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Wer mit Flohmitteln seine Samtpfote gegen unerwünschte Unternieter schützt, sollte bei jeder Anwendung die Anweisungen auf der Verpackung oder dem Beipackzettel genau befolgen.
Produkte mit der Aufschrift “nur für Hunde” dürfen niemals für Katzen verwendet werden.

In Zoofachgeschäften und beim Tierarzt wird eine Fülle von Antiflohmitteln angeboten. Viele von ihnen enthalten den für Hunde ungefährlichen Wirkstoff Permethrin, von dem wenige Tropfen für eien Katze tödlich sein können.

Zu den Symptomen einer Vergiftung gehören Zittern, Schüttelkrämpfe und Ohnmacht. Die Symptome können sich innerhalb weniger Stunden bis zu zwei Tagen nach der Anwendung entwickeln. Mit einer sofortigen Behandlung durch den Tierarzt besteht eine Überlebenschance für das Tier, trotzdem ist hier sicherheitshabler höchte Vorsicht geboten.

Katzenflöhe sollten daher nur mit katzenspezifische Flohmitteln bekämpft werden!!
Im Zweifelsfalle den Tierarztbefragen!

 

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(letzte Änderung dieser Seite: 15 April, 2006)


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