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Haben Sie schon mal vom Taenia taeniaeformis gehört? Hinter dieser blumigen Bezeichnung versteckt sich der gewöhnliche Katzenbandwurm - und er kommt in den besten Familien vor... Aber vermutlich ist Ihnen herzlich egal, wie die Dinger nun heißen, darum will ich Sie nicht mit ellenlangen, unaussprechlichen Namen langweilen. Wesentlich ist, woran man Wurmbefall erkennt und wie man ihn wieder los wird. Die Erkennung der Art ist für die Bekämpfung zwar unerlässlich, gehört aber - abgesehen von der obligaten Vorsorge durch den Katzenhalter - in die Hände eines Fachmannes. Weil: Nicht alle sind bloß “gemeine Hauswürmer”, manche sind ganz schön gefinelte Biester, salopp ausgedrückt, und können sowohl Mieze als auch dem Menschen ziemlich zu schaffen machen. Parasiten lieben schwache Opfer Jeder Parasit kann - günstige Vermehrungsbedingungen und schwache Kondition des Tieres vorausgesetzt - lebensbedrohend sein. Womit sich “die Katz´ in den Schwanz beißt”: Parasit macht krank - Krankheit schwächt - Schwäche begünstigt den Parasit. Parasitenbefall setzt die Immunabwehr herab und macht damit anfällig für Infektionen. Besonders gefährdet sind Jungtiere, auch Streß mindert die Immunabwehr und wirkt auf Infektionen wie ein unbewachtes Nest auf den Eierdieb. Wie kommt “der Wurm ins Getriebe”? Entweder direkt (Katze-Katze, Hund-Katze) oder indirekt, in den meisten Fällen oral über einen Zwischen- bzw. Transportwirt, wie Bandwürmer, Spulwürmer, Hakenwürmer, Lungenwürmer, Saugwürmer, Kokzidien. Aber auch perkutan = aktiv durch die Haut: Hakenwürmer. Oder galaktogen = über die Muttermilch: Spulwürmer. Toxoplasmose z.B. kann auch Die Maus im Haus (oder Garten) ist wie alle kleinen Nager, diesbezüglich ein sehr vielseitiges Tier, und kann unsere Mieze mit den meisten vorkommenden Parasiten “versorgen”. Haben Sie bisher rohen Fisch verfüttert, sollten Sie auch diesen als Zwischenwirt nicht unbeachtet lassen. Abgesehen von unhygienischen Haltungsbedingungen und fütterunsfehlern steht ganz oben auf der Liste als Feind Nummer ein der Floh. Vor ihm sind selbst supergepflegte Haushalte nicht gefeit, denn er kann ebenso auf Ihrer Türmatte sitzen wie im Supermarkt von einem Menschen auf den anderen hüpfen (alles schon dagewesen). Hunde sind selbstverständlich oft benutzte, “natürliche” Transportmittel, trotz Flohhalsband. Diese kleinen, mehr als lästigen Blutsauger sind nicht nur Zwischenwirt für Bandwürmer, sondern kommen nach gar nicht mal so neuen Erkenntnissen auch für die Übertragung anderer Infektionskrankheiten in Frage. Kampf dem Wurm - wie? Relativ einfach: Zunächst sollte das Rundum-Service-Programm für jede Mieze außer den üblichen Impfungen und regelmäßiger Ohren- und Zahnkontrolle auch eine Wurm-Prophylaxe gegen die am häufigsten vorkommenden Rund(Spul)würmer enthalten. Meist mit Tabletten oder Paste (z.B. Banminth), auch per Injektion ist möglich - was immer Ihr Tierarzt oder Sie bevorzugen. Die gern empfohlene Anwedung in dreimonatigen Abständen bei reinen Wohnungskatzen kann auch durch eine Kotprobe zweimal im Jahr und zweimal Entwurmung ersetzt werden - vorausgesetzt, daß es sich um Vorsorge und nicht um die Bekämpfung festgestellter Parasiten handelt! Kann Mieze aus dem Haus, ist die Gefahr einer Neuinfektion selbstverständlich häufiger
Mangelnde Hygiene und hohe Populationsdichte auf engem Raum fördern - abgesehen vom freien Auslauf - die Verbreitung und Entwicklung von Parasitosen. Mit den besten Lebens- und Haltungsbedingungen und regelmäßiger Vorsorge schaffen sie ein sicheres Netz. Gute Beobachtung und damit Früherkennung tun ein übriges, um die Bekämpfung sicher zu gewährleisten, denn gegen (fast) alle ist ein Kraut gewachsen. Ein “reiches” Innenleben... Einzeller (Protozoonosen) Der Befall mit Einzellern kann leider nicht immer verhindert werden, da die für uns relevanten Arten auch außerhalb eines Wirtes (z.T. bis zu einem Jahr) überleben und so die Infektion weitergeben können. Die besten Vorsorgemaßnahmen sind peinliche Hygiene und Vermeidung bzw. Vorbehandlung von Futterfleisch von gefährdeten Tieren (vorwiegend Schwein, Schaf, Fisch): Erhitzen auf mindestens + 70° Grad oder tiefgefrieren bei - 20° Grad (über mindestens vier Tage) tötet die Parasiten sicher ab und macht das Fleisch (auch für den Menschen) wieder unbedenklich genießbar. 1. Kokzidien: Eine leichte Darminfektion ohne besondere Symptome, die bei einer Katze mit guter Kondition nach etwa einer Woche allmählich wieder abklingt. Jungtiere oder geschwächte Katzen jedoch geben einen guten Nährboden für massiven Befall. Zu dem meist dünnbreiigen, auch wässrigen (selten blutigen) Durchfall gesellen sich Fieber und Appetitlosikeit, die rasch zu Abgeschlagenheit, Abmagerung und Austrocknung führen können und den Patienten enorm belasten.
2. Giardien: Nicht oder nur schwer beeinflußbare Durchfälle können auf eine Infektion mit Geißeltierchen hinweisen, die zwar wesentlich häufiger beim Hund vorkommen, aber auch bei Katzen gar nicht so selten sind. Sie befallen vorwiegend Jungtiere, bei denen hin und wieder zusätzlich auch Erbrechen beobachtet werden kann. Allerdings wird Giardiose eher als Faktorenkrankheit bezeichnet, was bedeutet, daß eine Schwächung des Kätzchens vorangegangen sein muß, meist durch schlechte Haltungsbedingungen oder fehlerhafte Fütterung. Bei erwachsenen Katzen verläuft die Krankheit sehr oft symptomlos (wie Toxoplasmose) oder gesellt sich erst später zu einer anderen Krankheit als Komplikation dazu.
Giardien sin auf den Menschen übertragbach, eine krankmachene Wirkung jedoch nicht zweifelsfrei erwiesen. Bei vermehrtem Autreten wurde Durchfall beobachtet, der oft allerdings nur Symptom einer Ernährungs- bzw. Stoffwechselstörung war und vorwiegen Kinder betraf. 3. Toxoplasmose: Bis auf eine evtl. Erhöhung der Körpertemperatur, Schläfrigkeit und leichten Durchfall tritt eine Toxoplasmose-Infektion bei der Katze kaum klinisch in Erscheinung. Eine wiederholte Reinfektion bzw. chronischer Verlauf kann allerdings zu Appetitlosigkeit, Fieberschüben, Leber und Herzmuskelschäden, Störungen des Zentralnervensystems, Abort und Sterilität führen, während die Darmentzündung mit nachfolgender Herzmuskel- und/oder Gehirnhautentzündung, schwachen Neugeborenen durchaus das Leben kosten kann! Auch hier sind therapieresistente Durchfälle ein Hinweis.
Toxoplasmose ist auf den Menschen übertragbar und kann (vorwiegend) bei einer ersteinfektion von Schwangeren fatale Folgen für das ungeborene Kind haben. Die meisten Menschen sind zwar aufgrund ihrer Eßgewohnheiten längst infiziert und immun, dennoch wird jede werdende Mutter am Beginn ihrer Schwangerschaft automatisch einem entsprechenden Test unterzogen (sie können auch Mieze testen lassen). Serologisch negative Frauen sollten daher die geliebte Katze bis zur Geburt ihres Kindes nicht mehr “küssen”, nach Streichel(=Speichel)Kontakt die Hände waschen und die Futterzubereitung sowie das Säubern der Katzentoilette (70 - 80° Grad heißes Wasser genügt) dem treusorgenden Ehemann (mit Schadenfreude) überlassen. Ist der Wurm drin - welcher? Würmer (Helminthen) Würmer oder deren Entwicklungsstadien gehören zu den am meisten vorkommenden Plagegeistern unserer Katzen, die nicht nur aus hygienischem Interesse, sondern auch aus human-pathogenen Gründen besondere Aufmerksamkeit verlangen. Auch hier macht die fehlende Immunabwehr Jungtiere besonders anfällig. Für eine sinnvolle Prophylaxe und Therapie ist eine exate Diagnose wichtig. Entdecken Sie Würmer im Kot oder “Reiskörner” an den Höschen, schaufeln sie es in einen leeren Joghurtbecher und tragen Sie “das Ganze” samt Katze zum Tierarzt! Bandwürmer (Zestoden)
Alle Bandwurmarten der Fleischfresser benötigen für ihren Entwicklungszyklus mindestens einen Zwischenwirt - der Kontakt zu diesem bestimmt die Infektionsmöglichkeit und -häufigkeit. Alle Arten verursachen Durchfall und Abmagerung, gelegentlich struppiges Fell. Die reiskorn- oder gurkenkernähnlichen Bandwurmglieder wandern aktiv rektal aus und bleiben dann in der Aftergegend am Fell kleben. Meist ist das der Moment, wo wir die Bescherung erst bemerken... Von den meisten Bandwurmspezies (die wichtigsten werden genannt) kommen in Westeuropa nur zwei wirklich häufig vor: Der Gurkenkernbandwurm , der durch Zerbeißen und Verschlucken eines infizierten Flohs in die Katze gelangt. Die über den Kot ausgeschiedenen Eier werden auch von Flohlarven aufgenommen, diese wiederum von der Katze, womit sich der Kreis schließt - so kann es schon drei Wochen nach erfolgreicher Bekämpfung eines Bandwurmbefalls zu einer erneuten Infektion kommen. Gleichzeitige Flohbekämpfung ist daher unerläßlich.! Als zwischenherd für den Katzenbandwurm dienen vorwiegend Mäuse. Zu den seltenen Arten zählen der Fischfinnenbandwurm, der über den Verzehr von rohem und unzureichend geräuchertem Fisch in den Endwirt = Mensch, Katzen, Hund gelangt, und der Taenia pisiformis, der sich in den Innereinen von Hasen, Kaninchen und anderen Nagern entwickelt - eine Infektion durch beide Arten, kann dementsprechend leicht vermieden werden. Während ein Befall mit dem fünfgliedrigen Fuchsbandwurm
der ebenfalls durch kleine Nager übertragen wird, bei unserer Mieze gut zu bekämpfen ist, verläuft die Infektion beim Menschen wesentlich unerfreulicher: Das
Larvenstadium dieses Parasiten ruft einerseits ein meist inoperables (und daher lebensbedrohendes) krebsartiges Wachstum in den verschiedenen Organen (Lunge, Leber) hervor oder bildet eine bis zu kindskopfgroße Zyste, die
operativ herausgeschält werden muß. Infektionsquelle für uns Menschen ist allerdings weniger die Katze, sondern in erster Linie Waldfrüchte (Beeren und Pilze) oder ungewaschener Salat, da die Bandwurmeier durch
Regen, Wind, verschiedene Insekten und Schnecken verbreitet Chemotherapeutisch schwerer zu beeinflussen ist der Mesocestoides spec. , der in Hornmilben heranreift und über damit infizierte Vögel in unsere Mieze kommt. Unsere schöne Natur ist also gar nicht “so ohne” und somit erscheint es durchaus verständlich, warum Tierärzte bei Katzen, die selbige genießen können, zu öfterer Entwurmung raten. - - Rundwürmer (Nematoden) Die Ansteckung mit diesen runden, oft nur wenige Zentimeter langen Würmern kann über mehrere Wege erfolgen. Gefährdet sind in erster Linie wieder Jungtiere. Rundwürmer lassen sich gut im Kot nachweisen und sind unter Berücksichtigung ihrer Entwicklung leicht zu eliminieren. Der Katzenspulwurm ist zweifellos der am häufigsten vorkommende Darmparasit. Er wird bis zu 12 cm lang, ist weiß, etwa so dick wie ein Wollfaden und lebt im Dünndarm. Spulwürmer werden oft in größerer Anzahl spontan mit dem Kot ausgeschieden oder bei starkem Befall auch erbrochen. Krankheitserscheinungen sind eher selten zu beobachten; Jungtiere allerdings neigen zum Kümmern, zu rachitischen Beschwerden und Darmkatarrh, zeigen oft einen aufgeblähten Bauch und struppiges Fell. Ältere Katzen entwickeln gelegentlich eine Art Altersresistenz. Nach oraler Aufnahme infektiöser Eier erreichen die meisten Larven nach einigen Umwegen im letzten Entwicklungsstadium den Dünndarm. Manche wandern jedoch in den arteriellen Kreislauf, verteilen sich im Gesamtorganismus und kapseln sich in der Muskulatur ab - Trächtigkeit aktiviert sie wieder!!! Eine Infektion über die Plazenta (selten) ist möglich, über die Muttermilch als sicher erwiesen: Während der gesamten Säugeperiode werden Larven mit der Milch ausgeschieden. Die Prophylaxe ist daher enorm wichtig:
Unter Mißachtung normaler Hygiene können Spulwürmer auch in den Menschen gelangen. - - Die ansteckungsfähigen Larven der Hakenwürmer gelangen durch die Haut nach langer Wanderung über Haarfolikel, Blut, Lunge, Lungensekrete (Husten), Speiseröhre in den Dünndarm und krallen sich in der Darmwand fest - das dauert etwa drei Wochen und dann ist die Erkrankung unübersehbar: Blutiger Durchfall, Abmagerung, Anämie, Bakterielle Sekundärinfektion des Darmes. Vor allem dem Jungtier entziehen diese Parasiten, die nur 1 cm lang, 1 mm dünn und von rosa-bräunlicher Farbe sind, eine ganze Menge Blut und können bei Massenbefall sehr wohl lebensbedrohend sein:
- - Zu den Gott sei Dank seltenen, aber unerfreulichen Wurmparasitosen, die streunenden Katzen durchaus zum Verhängnis werden können, zählen der Lungenwurm, der über schneckenfressende Nager unsere Mieze infizieren kann und sich vorwiegend in den Luftwegen (Bronchien, Alveolen) ansiedelt. Chronischer Husten, Nasen- und Augenausfluß, erhöhte Atemfrequenz und eine durch wechselnde Inappetenz verursachte Abmagerung sowie deutlich gestörtes Allgemeinbefinden sind zu beobachten. Was in ganz seltenen Fällen den Tod der Katze zur Folge haben kann:
- - Weiter der Lungenhaarwurm , der über kleinere Wildtiere übertragen wird und nach der Infektion letztendlich in der Lunge landet. Bei stärkerem Befall zeigen sich Bronchitis, röchelnder Husten, auch Nasenausfluß, Anämie und sich zunehmend verschlechternder Allgemeinzustand. Spätere Todesursache sind oft sekundär bedingte Pneumonien (=Lungenentzündung): - - Als nicht minder gefährlich erweist sich der Magenwurm , denn trotz fehlender verbindlicher klinischer Angaben wird doch berichtet, daß eine Beteiligung am Tod seines Wirtes möglich ist. Chronische Gastritis wäre ein Hinweis. Die Infektion erfolgt über die Aufnahme erbrochenen, parasitenhaltigen Materials anderer Tiere. - - Einer gegen alle Da ausgesprochen seltene Parasiten einer chemotherapeutischen Behandlung z.T. schwerer zugänglich und gelegentlich nur post mortem (=nach dem Tod) zu diagnostizieren sind, kommt der Aufmerksamkeit des Besitzers und der Hygiene wieder einmal eine ganz besondere Bedeutung zu. Gegen die häufigsten (Rund- und Band-) Wurmarten sind eine Reihe wirkungsvoller Präperate - auch mit Breitbandwirkung - auf dem Markt. Gegen Bandwürmer sogar als Spot on = auf die Nackenhaut zu träufeln, die bereits bei einmaliger Gabe zuverlässig alle Untermieter eliminieren. Bei (selten auftretender) Unverträglichkeit kann auf Peperazinsalze zurückgefriffen werden. “In einem Tag wurmlos glücklich” versprechen die Hersteller - und Mieze hat ein sorgenfreies Leben ohne lästige Gäste. Quellen: Verkürzte Widergabe eines Artikels von Sarah C. Kilian aus KATZEN EXTRA 3/2000,
Buchtipp zum Thema: “Lehrbuch der Parasitologie für die Tiermedizin” Dieses Lehrbuch ist unmittelbar am Lehrplan orientiert und bietet alle Inhalte der tierärztlichen Parasitologie-Prüfung
. Durch den studentengerechten Zugang zum Fach bietet das Buch nicht nur dem Studierenden alles für eine optimale Vorbereitung auf Prüfung und Praxis, sondern auch dem interessierten Laien einen guten Einstieg in die
Parasitologie. (Broschierte Ausgabe, 575 Seiten, 2005, Enke, ISBN 3830410328, 89,95 EUR)
“Veterinärmedizinische Parasitologie” Zugegeben, dies ist weniger ein Buch für den “durchschnittlichen Tierhalter” wohl aber ein kompetentes, den gesamten Wissensstoff konzentriert darstellendes, Nachschlagewerk für aktive Tierschützer, die in ihrer täglichen Arbeit immer wieder gegen Parasiten aller Art zu kämpfen haben und dabei so manches mal auf Granit beißen. Die 5. Auflage ist das Werk eines Autorenteams von 5 Professoren der Veterinärmedizin und dient der umfassenden Aufklärung über Klinik, Diagnose, Therapie und Prophylaxe der verschiedenen Parasitosen. Hier erfährt der Leser alles über die biologischen Einzelheiten der Erreger, die verschiedenen Nachweismethoden, die Möglichkeiten der Bekämpfung und über das Wirt-Parasit-Verhältnis. Um die Übersicht und einen schnellen Zugriff zu gewährleisten, wurden die Parasitosen nach Tierarten gegliedert. Von den insgesamt 915 Seiten befassen sich beispielsweise 157 Seiten ausschließlich mit den zahllosen Parasitosen von Hund und Katze. (Gebundene Ausgabe, 915 Seiten, 2000, Blackwell Wissenschaftsverlag, ISBN 3830440448, 119,- EUR)
“Krankheiten der Katze” von den Professoren Horzinek, Schmidt u. Lutz Eines der beiden zweifellos umfassendsten und empfehlenswertesten veterinärmedizinischen
Nachschlagewerke im Hinblick auf die Katzengesundheit ist die 4. überarbeitete Auflage von “Krankheiten der Katze”, deren Hauptautoren die renommierten Professoren Marian C. Horzinek, Hans Lutz und Vera Schmidt
sind. Die dritte Auflage erschien 2003 und erfreute sich so großer Nachfrage, dass bereits zwei Jahre später eine 4. Auflage anstand, die somit auch gleich den neusten medizinischen Kenntnissen angepasst werden konnte. (Großformatige, gebundene Ausgabe, 880 Seiten, 2005, Enke Verlag, ISBN 3830410492, 149,90 EUR)
“Katzen Krankheiten” Band 1 + 2 von W. Kraft, U.M. Dürr und K. Hartmann Und hier haben wir das zweite der beiden zweifellos umfassendsten und empfehlenswertesten
veterinärmedizinischen Nachschlagewerke über die Krankheiten der Katze. Lange musste man auf diese 5. überarbeitete Ausgabe warten, endlich ist sie im Handel und hat gegenüber den früheren Auflagen eine
ganz erhebliche Erweiterung erfahren: Sie liegt erstmalig in zwei Bänden vor. Das zeigt nicht nur die erheblichen Erweiterungen, die die einzelnen Kapitel erfuhren, sondern spiegelt auch die geradezu sprunghafte Entwicklung
wider, die sich in den letzten Jahren auf allen Gebieten der Kleintiermedizin ergeben haben. (Gebundene Ausgabe, März 2003, Schaper Verlag, ISBN 3794401999, 168,00 EUR)
Weitere Buchtipps zum Thema Gesundheit: (letzte Änderung dieser Seite: 15 April, 2006)
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