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Tiervermittlung

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Birgit Lötzerich

KURZER HINWEIS IN EIGENER SACHE:

Bitte bedenken Sie, dass wir ein ehrenamtlich tätiger Verein sind und die Tierschutzarbeit nach unserer Berufstätigkeit in unserer Freizeit ausführen! Wir bitten Sie daher, Ihre Anrufe auf die Zeit zwischen 16.oo und 20.oo Uhr zu beschränken und Verständnis dafür zu haben, dass wir nicht rund um die Uhr erreichbar sind und keine festen Bürozeiten haben!







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Leonie ist eine außergewöhnlich liebe und verschmuste Katze, die noch dazu sehr hübsch ist. Sie ist ca. 1,5 Jahre alt (wurde also ca. Sept. 2005 geboren) und stammt aus einem Wohngebiet, wo sie von mehreren Anwohnern ins Haus gelassen und gefüttert wurde, aber niemand sah sich zuständig, die medizinische Versorgung von Leonie zu übernehmen, so dass sie bei der Aufnahme verfloht und verzeckt war. Außerdem war sie natürlich unkastriert und hatte einen Wurf von 4 Welpen auf der Straße zur Welt gebracht (alle bereits vermittelt). Auch ihre Kinder waren voller Parasiten. Leonie kümmerte sich rührend um sie: Obgleich sie total ausgemergelt und spindeldürr war, waren ihre Welpen recht propper.
Leonie ist eine so sanfte Seele, wie man es selten erlebt. Sie ist auch absolut sozial zu anderen Katzen, so dass sie auch gern als Zweitkatze aufgenommen werden kann. Die Möglichkeit zum Freigang ist allerdings absolute Bedingung, denn Leonie ist es ja von je her gewöhnt, draußen herum zu laufen. Sie scheint nicht weit zu gehen, sondern sich immer in ihrem vertrauten Gebiet aufzuhalten, aber sie braucht eben regelmäßig Frische Luft um die Nase.
Wir wünschen diesem lieben Schatz (sie ist wirklich eine Traumkatze!), dass sie nach all dem Durchschlagen auf der Straße nun ein eigenes liebevolles Heim findet, in dem sie Zuneigung und Zuwendung erfährt und in dem man bedingungslos für sie sorgt.
Leonie ist selbstverständlich inzwischen entfloht, von Zecken befreit, entwurmt, kastriert und tätowiert und gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft. Der vorherige Test auf FeLV und FIV fiel zu unserer Freude negativ aus.



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Sorbas ist ein junger, sehr lieber, verschmuster und ruhiger schwarzer Fundkater (geb. ca. Mai 2005), der einige Tage vor einem Wohnhaus saß und dann einfach einer Bewohnerin bis in deren Wohnung hinterer lief. Er hat sich die richtige Person ausgesucht, denn diese tierliebe Bewohnerin hat sich an CAT-CARE gewandt und fungiert nun als Pflegestelle für ihn. Leider wies der liebe Kerl keine Kennzeichnung auf und auch Suchannoncen nach dem Besitzer blieben erfolglos. Sorbas hatte eine böse infizierte Bisswunde an der Hinterpfote, die selbstverständlich umgehend tierärztlich behandelt wurde. Die Behandlung, selbst die Blutabnahme, hat er ohne einen Mucks hingenommen. Inzwischen ist alles wieder gut verheilt und das Tier, das sehr gepflegt und gut genährt aufgefunden wurde, erfreut sich bester Gesundheit. Auffällig an ihm ist, dass er mit dem Leben in einer Wohnung völlig vertraut ist, er aber Spielzeug überhaupt nicht zu kennen scheint und kaum Interesse daran zeigt. Das könnte darauf hinweisen, dass die liebenswerte und charmante Samtpfote bisher so „nebenbei lief“ und sich keiner groß mit ihr beschäftigte. Möglicherweise war man sich Sorbas irgendwann überdrüssig und hat ihn auf die Straße gesetzt. Er genießt jedenfalls sehr die liebevolle Zuwendung/Fürsorge seiner Pflegemama und ist zufrieden, wenn er mit ihr kuscheln und in Ruhe sein Schläfchen halten kann. Da der Kater zumindest tagelang draußen war und evtl. auch den Freigang gewohnt ist, möchten wir ihn nur in ein Zuhause vermitteln, in dem ihm nach entsprechender Eingewöhnungszeit Freilauf in verkehrsberuhigter Umgebung gewährt werden kann. Das Risiko der Vermittlung in reine Wohnungshaltung ist uns zu groß, obwohl er seit seiner Aufnahme überhaupt keine Anstalten macht, nach draußen zu wollen. Allerdings sitzt er gerne am Fenster und genießt zeitweise den Aufenthalt mit seiner Pflegemama auf dem Balkon. In der Pflegestelle hatte er zwischenzeitlich Gesellschaft bekommen, so dass wir wissen, dass er anderen Katzen gegenüber sozial ist. Die beiden waren ein super Team, spielten ausgelassen miteinander und genossen die Gesellschaft des anderen sichtbar. Leider konnten wir jedoch nicht beide gemeinsam vermitteln, denn die neue Familie von Chaska mochte nicht gleich zwei Katzen aufnehmen. So ist Sorbas nun wieder allein in seiner Pflegestelle und wartet auf sein eigenes Zuhause.
Sorbas ist selbstverständlich entfloht/entwurmt sowie kastriert und mit einem Chip versehen. Ferner wurde er auf Leukose/FIV getestet – mit negativem Ergebnis - und gegen Schnupfen/Seuche und Leukose geimpft.
 
 Interessenten aus dem Raum Kassel wenden sich bitte an unsere Vermittlungshotline:
0173-4417147 oder vermittlung@cat-care.de



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Friedel & Anna sind Geschwister, die im Jahr 2002 geboren wurden und leider kein großes Glück mit ihrem ehemaligen Besitzer hatten. Oft tagelang allein gelassen, lebten die beiden jahrelang in einer recht kleinen Wohnung. Als CAT-CARE die Tiere übernahm, waren sie in einem bedauernswerten Zustand, besonders Friedel war fast nur Haut und Knochen. Seiner Größe nach (Coon-Mix) hätte er annähernd 5 Kilo wiegen müssen; als wir ihn übernahmen, wog er jedoch nur 3,2 kg. Anna war im Gegenzug recht rundlich.
Psychisch haben die hübschen Tiere die Zeit sehr gut überstanden. Sie sind liebe, dankbare und ruhige Tiere, die gerne spielen, und sie lieben es sehr, wenn sie auf dem Schoß liegen dürfen und geknuddelt werden. Sie können eigentlich nie genug Streicheleinheiten bekommen. Zwar wurden die beiden vom Vorbesitzer regelmäßig geimpft, aber aufgrund der fehlenden Aufmerksamkeit merkte dieser nicht, dass Friedel trotz Futters mehr und mehr abmagerte. Auch der behandelnde Tierarzt erkannte die Pankreatitis nicht. Ein Blutbild bestätigte unseren Verdacht. Friedel litt unter einer Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse. Seitdem Friedel entsprechendes Diätfutter erhält, hat er deutlich an Gewicht zugelegt und macht wieder eine „gute Figur“. Friedel erhält momentan normales hochwertiges Nassfutter sowie leichtverdauliches Diättrockenfutter, welches er lebenslang weiter erhalten sollte. Entsprechende Futtersorten sind beim Tierarzt erhältlich und nicht teurer als andere hochwertige Futtersorten. Anna ist absolut problemlos was die Fütterung angeht. Sie frisst alles und das sehr gern, weshalb man Futter nicht offen herumstehen lassen sollte.
Selbstverständlich sind die beiden kastriert und gegen Schnupfen, Seuche und Tollwut geimpft. Sie sind reine Wohnungshaltung gewöhnt und gerade bei Friedel ist dies auch zu empfehlen, da er nicht alles fressen darf, was er gerne hätte. Über einen abgesicherten Balkon würden sie sich, wie eigentlich alle unsere Pfleglinge, jedoch sehr freuen.
 
 Interessenten aus dem Raum Kassel wenden sich bitte an unsere Vermittlungshotline:
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Tiger ist ein ca ein bis zwei Jahre alter Fundkater, der in Niestetal zugelaufen ist. Ein Halter konnte bisher nicht ermittelt werden. Er wurde inzwischen von uns kastriert, tätowiert, entfloht, entwurmt sowie auf FIV und FeLV getestet und wird vor der Abgabe voraussichtlich noch geimpft.
Tiger ist bei Fremden zunächst etwas zurückhaltend. Er lebt am Fundort vornehmlich draußen, kommt aber zum Fressen und zum Schlafen jetzt immer öfter ins Haus. Inzwischen lässt er sich von seinen Findern bereits auf den Arm nehmen. Er ist sehr verspielt.
 
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Kater Oskar ist ein Fundtier, dessen Zuhause nicht ermittelt werden konnte. Er wurde unkastriert aufgefunden, mit einem Hühnerei großen Nabelbruch, der inzwischen natürlich operativ behoben wurde. Auch die Kastration wurde selbstverständlich bereits durchgeführt. Er würde sich gut als Familienkater eignen, da er nur vor wenigen Dingen Angst hat und es mag, wenn es turbulent zugeht. Natürlich benötigt er auch Rückzugsmöglichkeiten. Er liebt seine Menschen und ist gerne überall dabei und schwatzt gerne, besonders, wenn er sich langweilt ;-) Da er ja draußen gefunden wurde, also offensichtlich Freigang hatte , suchen wir für ihn selbstverständlich nur einen Platz, in dem er nach einer Eingewöhnungszeit die Möglichkeit hat, in verkehrsruhiger Lage die Gegend zu erkunden.
Oskar ist kastriert und tätowiert, die Impfungen stehen noch aus. Sollte er längere Zeit in unserer Obhut bleiben, wird er nach der Eingewöhnungszeit selbstverständlich auch noch geimpft.

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Ajoly & Alina wurden im August 2004 wild geboren und sind inzwischen sehr menschenbezogen und verschmust. Leider mochte sie bisher keiner haben, vermutlich weil sie schwarz sind. Zu viele Leute haben noch den Aberglauben, dass schwarze Katzen Unglück bringen. Dabei sind die beiden so hübsch und liebenswert! Sie sitzen nun schon seit über einem Jahr bei uns und warten am dringendsten von allen Tieren auf ein endgültiges Zuhause! Sie müssen nicht zwingend gemeinsam vermittelt werden, aber es wäre natürlich schön. Auf jeden Fall benötigen sie einen Platz mit Freigang in verkehrsruhiger Lage!

Alina braucht ein wenig Zeit, ehe sie in einer neuen Umgebung und mit ihr fremden Menschen kuschelt, man muss sich einfach auf den Boden setzen und sie kommen lassen, dann geht es innerhalb von zwei/drei Tagen. Sie ist nämlich ein sehr menschenbezogenes und anhängliches Tier! Sie fordert ihre Schmuseeinheiten ein, geht dabei aber nicht zu Fremden sondern nur zu ihrer jeweiligen Bezugsperson (da sie die Pflegestelle bereits zweimal gewechselt haben, haben wir dies beobachten können). Sie ist vor allem Männern gegenüber zurückhaltend, bindet sich eher an weibliche Personen, und benötigt auf jeden Fall einen ruhigen Haushalt ohne Kinder!! Auch wäre es gut, wenn die weibliche Bezugsperson nicht oder nur halbtags berufstätig wäre, da sie sich gern viel bei ihrem Menschen aufhält! Alina geht relativ wenig nach draußen und läuft auch nicht weit.

Ajoly ist im Gegensatz zu Alina scheinbar überall sofort daheim, wie sich beim Wechsel der Pflegestellen gezeigt hat. Er ist ein richtiger kleiner Kasper und bereitet einem sehr viel Spaß und Freude. Langweilig wird es mit ihm nie. Im Gegenteil: Ajoly braucht Herausforderungen! Er ist sehr intelligent und sucht nach Unterhaltung. Er wäre der ideale Kater für ein Klicker-Training. Er ist sehr neugierig und abenteuerlustig, daher möchten wir ihn gern in eine SEHR verkehrsruhig Lage vermitteln. Beide genießen derzeit in der Pflegestelle Freigang und dort ist so gut wie kein Verkehr. Sie sind daher keinen Verkehr gewöhnt und würden ihm zu sorglos begegnen!

In den Pflegestelle haben Alina und Ajoly bereits hinreichend Kontakt zu anderen Artgenossen und auch zu einem Hund gehabt. Sie haben sich immer sehr sozial gezeigt. Bei einer evtl. Trennung würde Ajoly daher auch auf keinen Fall in ein Zuhause ohne Artgenossen vermittelt, und Alina nur unter den Umständen, dass die Bezugsperson nicht voll berufstätig ist.
 Die bisherigen Zusammenführungen mit anderen Tieren verliefen sehr unproblematisch und schnell.

Alina und Ajoly sind entfloht, entwurmt, gegen Schnupfen, Seuche, Leukose und Tollwut geimpft, kastriert und tätowiert.

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Da sich die Vermittlung von Ajoly & Alina bereits seit 2004 erstreckt, wären wir auch für eine
Patenschaft zur Deckung der jährlichen Impfkosten schon dankbar!



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Tamina  (hier mit ihrem bereits vermittelten Sohn Tao abgebildet) ist eine Katze, die unser aller Herzen berührt, weil sie die ganze Tragik einer verwilderten Hauskatze verkörpert. Sie hatte mit ihren Welpen unter einem Baucontainer vor einem großen Einkaufszentrum Unterschlupf gesucht, welcher nur 2 Tage später abgebaut werden sollte. Der Center Manager meldete die kleine Familie und genau nach Ablauf der Frist und aufwendigen Fangversuchen waren endlich alle gefangen. Eigentlich sollte Tamina sofort nach der Kastration wieder dort hingesetzt werden. Doch bereits in der Falle und beim darauf folgenden Umsetzen zeigte sich, dass Tamina zahm war oder gewesen sein musste, denn sie reagierte nicht panisch, sondern ruhig und besonnen, und sie ließ sich sogar anfassen. Sie war jedoch völlig heruntergekommen, hatte stumpfes Fell, starken Zeckenbefall, der viele blutige Stellen hinterlassen hatte, und sie hatte den stärksten Spulwurmbefall, den wir seit langem gesehen hatten. Außerdem hat sie einen Stummelschwanz. Alles in allem bot sie ein erbarmungswürdiges Bild. Wir erfuhren von den Angestellten, dass sie sich bereits seit ca. zwei Jahren dort aufhielt und sich aus dem Müll ernährte. Da es uns das Herz brechen würde, sie wieder dort ihrem Schicksal überlassen zu müssen, erhoffen wir uns, dass sich jemand findet, der Tamina eine Chance gibt. In der Pflegestelle erwies sie sich als zahmer als ihre Welpen, die sich fauchend, spuckend und knurrend der menschlichen Hand zu entziehen versuchten. Tamina war von Anfang an nie aggressiv, schaute sich alles ruhig an, und fing bereits nach drei Tagen an, Futter aus der Hand anzunehmen und zum Fressen auf den Schoß zu kommen. Sie lässt sich auch streicheln, kann es aber noch nicht genießen, weil die Angst/ Skepsis durch die Jahre draußen noch sehr groß ist. Tamina braucht ein ruhiges Zuhause mit Freigang, ohne Kinder und Hunde. Eventuell vorhandene Katzen sollten nicht dominant sein. Bei Tamina ist zu beachten, dass sie eine längere Eingewöhnungszeit braucht als eine Katze „ohne Vergangenheit“, denn bei Gefahr würde sie sonst vielleicht die Flucht ergreifen und wieder verwildern. Das wäre sehr schade, denn sie hat gezeigt, dass sie einmal eine richtige Hauskatze war und dass sie es auch sehr gerne wieder sein möchte.
Tamina selbstverständlich inzwischen entfloht, entwurmt, kastriert und tätowiert und wird vor der Abgabe noch geimpft.

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 Josha (geb. ca März 2007) ist ein blauer Kärthäuser, den wir in einem Schrebergarten aufgegriffen haben, wo er tätowiert aber nicht kastriert seit auf der Suche nach Futter streunte. Ein Halter war trotz Tätowierung nicht zu ermitteln. Leider stellte sich jedoch heraus, dass Josha FIV-posiitv ist. Wir haben ihn daraufhin in einer Einzel-Pflegestelle untergebracht, wo er nun auf ein neues, liebevolles Heim wartet. Schön wäre, wenn dort ein ebenfalls FIV-positiver Artgenosse leben würde bzw. ein ebenfalls positives Tier hinzugenommen würde. Da er dreußen gelebt hat und nun aufgrund der Infektion und der Ansteckungsgefahr nicht mehr in den Freigang gelassen werden darf, suchen wir für ihn ein Zuhause in einer großen, geräumigen Wohnung bzw. Haus.

Josha ist ein recht anhänglicher Kater, der anfangs etwas unsicher in der Pflegestelle war, aber inzwischen hat er sich eingewöhnt und ist total entspannt und oberschmusig! Ein totaler Kuschelbär!

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Riona ist ca im Oktober 2007 geboren. Sie lief einer Familie zu, die sie nicht behalten konnte.
Riona ist eine völlig liebe, schmusige und iunkomplizierte Katze, die sozial mit Artgenossen ist und sich recht lebhaft zeigt. Auch Kinder stellen kein Problem für sie dar, ebenso wenig wie Hunde. sie kann also durchaus in eine Familie vermittelt werden. Da Riona ja bereits Freigangerfahrung hat, werden wir sie selbstverständlich nicht in reine Wohnungshaltung vermitteln sondern nur in ein Zuhause, in welchem sie nach der Eingewöhnungszeit wieder nach draußen darf. Die Gegend sollte also entsprechend verkehrsberuhigt sein.
Riona ist selbstverständlich entwurmt, kastriert und tätowiert sowie auf FIV und FeLV getestet (ohne Befund).

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Tara und Timo sind zwei sehr schöne und schmusige 8-Monate alte Katzen. Die beiden Geschwister wurden von uns im Alter von 5 Wochen zusammen mit ihrer Mutter und ihren Wurfgeschwistern auf dem Parkplatz des DEZ-Einkaufszentrums eingefangen und in einer Pflegestelle untergebracht. Sie fanden aufgrund ihrer Schönheit und ihres sanften Wesens schnell ein sehr gutes Zuhause bei einer Familie mit Katzenerfahrung, die Verständnis dafür hatte, dass die beiden noch sehr schüchtern waren und sich erst einmal eingewöhnen mussten.
Leider ist in der Familie nun eine Allergie aufgetreten, sodass man sich schweren Herzens von den beiden Süßen trennen muss. Timo ist ein kleiner Draufgänger; er ist immer da, wo etwas los ist und kommt auf einen zu, um gestreichelt zu werden. Tara ist eine eher zurückhaltende und schüchterne Katzendame, die sehr viel Liebe und Zuwendung braucht, und sich im vorhandenen Zuhause am liebsten stundenlang von der 10-jährigen Tochter beschmusen und verwöhnen lässt, bei der sie auch im Bett schläft. Der Abschied wird also besonders Tara nicht leicht fallen, und wir suchen für die beiden dringend ein neues Zuhause, in dem ihnen genauso viel Wärme und Zuwendung geschenkt wird wie in ihrem bisherigen, und wo sie nach einer Eingewöhnungszeit Freigang in verkehrsberuhigter Lage genießen dürfen. Gerade Timo sehnt sich schon lange danach, endlich raus zu dürfen, und wäre auf Dauer in reiner Wohnungshaltung nicht ausgelastet. Tara und Timo hängen sehr aneinander und werden nur gemeinsam vermittelt. Obwohl die beiden am meisten an der Tochter der Familie hängen, werden sie nicht zu kleinen oder Katzen unerfahrenen Kindern vermittelt, da sie sehr sensibel sind und eine grobe Behandlung nicht verkraften würden. Tara und Timo sind kastriert, tätowiert, gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche geimpft und erhalten in Kürze noch ihre (für den Freigang notwendige) Leukoseimpfung.

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Emma (geb. Mitte April 2007) ist eine sehr selbstbewusste, ausgeglichene und in sich ruhende Katze. Sie braucht keine anderen Katzen zum Glücklichsein, wohl aber einen Menschen, der sich um sie kümmert und der ihr jeden Wunsch von den Augen abliest. Wenn sich Emma einsam fühlt, ruft sie nach einem und freut sich dann wahnsinnig, wenn man sich ihr zuwendet. Emma hört gut auf ihren Namen und kommt wie der Blitz angeschossen, wenn man sie ruft. Sie ist sehr unkompliziert, spielt gerne, und ist vor allem sehr interessiert an allem Neuen. Unbekanntes muss sie sich sofort erkunden, und sie langweilt sich schnell, wenn sie nicht ausreichend beschäftigt wird. Emma ist eine typische Freigängerin, die ihren Mensch und ihr Zuhause als Mittelpunkt und ein schönes Revier zum Erkunden braucht. Anderen Katzen gegenüber ist Emma extrem dominant. Zwar gelang es ihr nach einiger Zeit, sich mit den anderen Katzen in der Pflegestelle zu arrangieren, wahre Freundschaft ist daraus aber nicht geworden, und Emma zeigt ganz deutlich, dass sie ein Zuhause benötigt, wo sie die erste Geige spielt. Mit Katzen erfahrenen Hunden dürfte Emma keine Probleme haben, Kinder sollten jedoch nicht vorhanden sein, denn Emma möchte nicht bedrängt und festgehalten werden. Lässt man ihr den Freiraum, den sie braucht, kommt sie von ganz alleine, denn sie sucht die Nähe, möchte gestreichelt und beschmust werden. Für Emma suchen wir ein Zuhause als Einzelkatze in verkehrsberuhigter Umgebung. Sie ist entfloht, entwurmt, kastriert, tätowiert und gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche und FeLV geimpft.

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Pila                                              Pedro

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Piu                                            Paijas

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Die Geschwister Pila, Pedro, Piu und Paijas wurden wild geboren (ca. am 10. Mai 2007) und lebten mit ihrer Mutter auf dem Lagerhof eines Baumarktes. Dort wurden wir auf die Familie aufmerksam, ließen die ganze Familie kastrieren, ließen die wilde Mama wieder im angestammten Revier laufen und brachten die vier Kinder in einer Pflegestelle unter. Pedro wurde ganz schnell zahm und entwickelte sich zu einem absolut Menschen bezogenen Oberschmuser, der ständig hinter seiner Bezugsperson her läuft und solange mauzt, bis sie sich hinsetzt und ihn auf den Schoß nimmt (auf den Arm möchte er allerdings nicht genommen werden). Er spielt auch gern, ist aber insgesamt ein eher ruhiger Kater. Pila, seine Schwester, wurde ebenfalls recht schnell zahm, ist jedoch insgesamt noch etwas vorsichtig, vor allem vor fremden Personen oder Geräuschen hat sie Angst. Aber wenn sie einer Person vertraut, ist sie ebenfalls eine große Schmuserin. Pila ist sehr aufgeweckt und Energie geladen. Daher wäre es schön, wenn sie vielleicht zu einer vorhandenen oder gemeinsam mit einer anderen Katzen vermittelt werden könnte. In der Pflegestelle spielt sie am liebsten mit der kleinen Mia - die beiden sind ein prima Gespann und könnten sehr gut gemeinsam vermittelt werden.
Die Brüder Piu und Paijas sitzen in einer anderen Pflegestelle.
Piu ist sehr verschmust und anhänglich. Fremden gegenüber ist er sehr scheu. Anderen Katzen gegenüber ist er sehr sozial, und besonders gut versteht er sich mit Salem (wir würden uns freuen, wenn die beiden gemeinsam ein Zuhause finden würden). Piu ist sehr verspielt und neugierig. Mit Fremden ist er zunächst zurückhaltend, aber wenn er Vertrauen gewonnen hat, beschmust er seine Menschen innigst.
Paijas ist ein sehr verspielter, anhänglicher und bewegungsfreudiger Kater. Bei Fremden ist er noch etwas scheu, aber das gibt sich recht schnell. Er liebt es, am Abend mit seiner Pflegefamilie auf dem Sofa zu kuscheln oder Leckerlies zu erbeuten. Sobald irgendwo etwas raschelt, kommt er angerauscht, um das Geräusch zu erforschen. Paijas sollte auf jeden Fall Freigang im neuen Zuhause haben!
Alle vier sind selbstverständlich kastriert und tätowiert sowie negativ auf FIV und FeLV getestet und gegen Schnupfen und Seuche geimpft.

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Gismo ist ein im August 2007 wild geborener Kater, der sehr agil und sehr verspielt ist. Er ist neugierig und aufgeweckt, immer auf den Beinen. Aber er liebt es auch, auf der Fensterbank in der Sonne zu liegen und mal zu faulenzen. In seiner Pflegefamilie ist er sehr zutraulich, schmust gern und lässt sich auch auf den Arm nehmen, bei Fremden hingegen ist er zunächst zurückhaltend und vorsichtig. Er verbringt viel Zeit mit den anderen Katern der Pflegestelle. Am liebsten ist er mit Piou oder Salem zusammen.

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Wenn Sie sich für eines unserer Tiere interessieren, lesen Sie bitte vor dem Telefonat mit der jeweiligen Pflegestelle zunächst unseren



damit Sie darüber informiert sind, wie von unserer Seite aus weiter vorgegangen wird. Sollten sich hieraus Fragen ergeben, sprechen Sie diese bei der Kontaktperson bitte an!





Hunde in der Vermittlung






Noch etwas Grundsätzliches:

Bei den oben genannten Tieren handelt es sich lediglich um eine Auswahl unserer Vermittlungstiere. Nicht alle Tiere können sofort auf die Seite gestellt werden. Wenn Sie also hier nicht gefunden haben, was Sie sich eigentlich vorgestellt haben, scheuen Sie nicht davor zurück, uns dennoch anzurufen!

Weiterhin haben wir fast immer Wildlinge aus irgendwelchen Schrebergärten oder von sonstigen Geländen, die aus irgend einem Grund umgesetzt werden müssen. Für solche Tiere suchen wir fast ständig Resthöfe, Pferdehöfe oder dgl., wo wir die Tiere “eingliedern” können. Eine kurzfristige gesicherte Unterbringung sollte gegeben sein, damit die Tiere zunächst eine Eingewöhnungszeit haben können, in der sie sich an die Umgebung, an das neue “Zuhause” und an die Menschen, die sie zufüttern, gewöhnen können.




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