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Tipps

In dieser Rubrik stelle ich Dir Bücher aus allen Themenbereichen rund um die Katze vor.
Um die Übersicht zu wahren, habe ich die Buchtipps nach Themen sortiert und entsprechende Unterrubriken angelegt, die ich nachstehend aufliste. So findest Du schnell, was interessant für Dich ist. Am Ende jeder Rubrik findet sich das Menü wieder, um die Rubrik zu wechseln.

Selbst der schönste und interessanteste Kratzbaum interessiert die Samtpfote nicht, wenn er nicht am richtigen Ort steht. Doch was sind die entscheidenden Kriterien für die richte Platzwahl? 

Nicht nur Züchter und Katzenschützer sehen sich gelegentlich der Herausforderung gegenüber, Katzenbabys von Hand aufzuziehen, weil die Mutter nicht genug Milch für die Kitten hat oder verunfallt ist. Es kann jeden Katzenhalter treffen. So wie die Besitzer von Katze Lisa, die es eines Morgens vom Beutezug durch die Felder heimkehrend zu eilig hatte, zu ihren fünf Kindern zu kommen, und dabei aus dem Straßengraben direkt ins vorbeifahrende Auto sprang.

Katzen sind Jäger. Sie lieben es, ihrer Natur gemäß frei durch ihr Revier zu streifen. Ihnen Freigang zu ermöglichen, scheint daher die artgerechtere Haltungsform. Ganz unproblematisch ist das jedoch heutzutage nicht, da gewisse Faktoren dazu beitragen, dass eine Freilaufhaltung in der heutigen Zeit immer gefährlicher wird.

Nomen est omen. Das gilt auch für Katzennamen. Deine Samtpfote sollte daher einen Namen bekommen, der keine negative Bedeutung hat!

Heute stellen wir Euch die cat-on® Designer-Katzenmöbel vor, die wir für Euch getestet haben und die uns persönlich sehr angesprochen haben.

Es gibt viele Arten von Katzenfutter, in denen Getreide und Zucker enthalten sind. Diese Zusätze sollen angeblich für eine abwechslungsreiche Ernährung der Katze sorgen. Allerdings ist es so, dass der Katzendarm von der Natur her nicht zur Verdauung pflanzlicher Nahrung geeignet ist. Er ist schlicht zu kurz, da die Katze ein Karnivor (Fleischfresser) ist, und die von der Natur her bestimmte Darmlänge darauf ausgerichtet ist. Zudem ist es so, dass jeder Anteil an Getreide eine ganze Reihe von Allergenen beinhalten kann. Das gilt auch für besonders teure Arten von Katzenfutter. Reagiert ein Stubentiger allergisch bzw. mit einer Unverträglichkeit, kann dies zu diversen Symptomen führen.

Immer mehr Menschen entschließen sich, vegan zu leben, sprich in der Ernährung und im Alltag gänzlich auf tierische Produkte zu verzichten. Oftmals steht hierbei der Tierschutzgedanke im Vordergrund. Halten Veganer ein fleischfressendes Haustier, ergibt sich mitunter ein Gewissenskonflikt, und so beschließt mancher vegan lebende Tierbesitzer in der Konsequenz, auch seine Samtpfote vegan zu ernähren. Tierärzte warnen jedoch entschieden davor, den Tieren eine nicht artgerechte Ernährungsweise aufzuzwingen.

Katzen sind neugierige Tiere mit dem starken Instinkt, ihre Umgebung zu erkunden. Die Nutzung eines Balkons ist daher vor allem für reine Wohnungskatzen sehr reizvoll, bietet aber auch einige Gefahren. Wie du einen sicheren und unterhaltsamen Outdoor-Bereich für deine Katze schaffen und deinen Balkon in eine wahre Katzenoase verwandeln kannst, erfährst du hier.

Für Katzenbesitzer gestaltet sich die Auswahl von Zimmer-, Balkon- oder auch Gartenpflanzen nicht gerade einfach. Denn leider sind sehr viele Pflanzen, die besonders dekorativ und schön anzusehen sind, beim Verzehr giftig und können den Stubentigern daher extrem gefährlich werden.

Nahezu jeder Katzenhalter sieht sich irgendwann einmal der unangenehmen Situation ausgesetzt, Katzenurin entfernen zu müssen, der nicht wie vorgesehen in der Katzentoilette abgesetzt wurde. Befindet sich die Hinterlassenschaft nicht auf einer abwischbaren Fläche, stellt dies mitunter eine ziemliche Herausforderung dar.

Wenngleich die Katze wohl das reinlichste und "geruchneutralste" aller Haustiere ist, steht man als Halter dennoch vor einem Geruchsproblem: die Katzentoilette.

Diese kann aus verschiedenen Gründen einen starken und unangenehmen Geruch verströmen, welcher durchaus bereits beim Betreten der Wohnung auf Anhieb wahrnehmbar sein kann.

Der Transport einer Katze macht die Nutzung einer katzengerechten Transportbox für einen sicheren und Gefahren freien Transport unumgänglich. Doch Katzen haben zumeist ein ausgesprochen schlechtes Verhältnis zu Transportboxen und widersetzen sich nicht selten kämpferisch, wenn sie in eine solche gesetzt werden sollen.

Nicht jeder Katzenhalter kann unbeschwert mit seiner Samtpfote kuscheln. Bei vielen Menschen löst die Anwesenheit einer Katze (oder auch nur ihrer Haare in der Umgebung) starke allergische Reaktionen aus.

Die Nase fängt beispielsweise an zu triefen, die Augen beginnen zu jucken, und mitunter tritt eine mehr oder minder schwere Atemnot ein.

Wenn du Kaninchen und Katzen gemeinsam halten möchten, gibt es einiges zu beachten, und man muss sich im Vorfeld darüber bewusst sein, dass eine Vergesellschaftung der beiden Arten nicht erzwungen werden kann. Manchmal klappt es trotz aller Geduld nicht.

Hier erfährst du, wie du die Zusammenführung angehst und worauf du achten kannst, um die Chancen zu erhöhen, dass sich die beiden Tierarten akzeptieren.

Ob Freigänger oder Indoorkatze, im Alltag lauert so manche Gefahr auf unsere Samtpfoten. Rein instinktiv erkennt die Katze zwar vielleicht die eine oder andere Gefahr und geht ihr aus dem Weg, aber sie hat nun einmal nicht die Intelligenz des Menschen und kann die meisten Gefahren daher leider nicht einschätzen. Somit ist es unsere Aufgabe, sie so gut wie möglich zu schützen.

Bald ist es wieder so weit: Silvester steht vor der Tür und damit auch das laute Knallen und Funkeln der Feuerwerkskörper, die das alte Jahr verabschieden und das Neue begrüßen. Was für die meisten von uns ein wahres Spektakel ist, ist für unsere Stubentiger oftmals eine Tortur. Erfahrene Tierhalter können ein Lied singen von verstören Katzen, die sich tagelang nicht mehr daheim blicken lassen oder sich hinter dem Schrank verkriechen, die Nahrung verweigern oder Durchfall bekommen.

Katzenbesitzer wissen, dass sich das Planen einer Reise mit der Mieze als schwierig erweisen kann. Mit Grund: Katzen sind Gewohnheitstiere. Neue Reize und fremde Orte jedoch sorgen bei den Vierbeinern nicht nur für Orientierungslosigkeit, sondern häufig auch für Stress und Angst - Gefühle, die zu unliebsamen Handlungen führen können.

Nicht jede Blessur oder geringgradige Störung der Katzengesundheit bedarf sofort einer tierärztlichen Behandlung. Kleinere Verletzungen, ein Zeckenbefall oder eine Magenverstimmung, die unserer Katze zu schaffen machen, lassen sich oft durch schnelle Maßnahmen des Tierhalters beheben.

Egal ob Freigänger oder Stubentiger, früher oder später kommst du als Katzenbesitzer nicht drum herum, mit deiner Katze zum Tierarzt zu gehen. Hier erfährst du, wie du das aufregende Ereignis für euch beide so angenehm wie möglich gestalten kannst.

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