Eine Katze auf der Pirsch, im Sprung oder beim Spielen mit einem Wollknäuel zu fotografieren, ist eine wahre Herausforderung. Schließlich lässt sich der Stubentiger nicht aus Rücksicht auf die Kamera in den Slow-Modus versetzen. Wie kommen sie also zustande, die ganzen brillanten Bilder, die uns in Tierzeitschriften und auf Internetseiten begegnen? Sind die alle mit teuren Profikameras geschossen worden?

Katzen fotografieren

Wie gelingen perfekte Katzenfotos ohne Profikamera?

Viele dieser Motive stammen sicherlich von qualifizierten Fotografen, die zusätzlich zur Tausend-Euro-Kamera auch noch über mehrere Objektive für jede Lichtstimmung und einige Jahre Erfahrung verfügen. Trotz des umfangreichen Equipments sind sich die Profis aber auch in einem sehr einig:

Die beste Ausrüstung ersetzt nicht das Auge des Fotografen. Das lässt sich lernen. Viele Studios planen Zeit ein, um zu ihrem Model ein vertrautes, entspanntes Verhältnis aufzubauen; erst dann lassen sich wirklich gute Aufnahmen machen. Ähnlich ist es in der Tierfotografie. Wer also sollte seine Katze besser fotografieren können als ihr Mensch? Eine aktuelle Handykamera und ein wenig Know-how sind für den Anfang perfekt.

Die richtige Stimmung schaffen

Eine hungrige Katze sollte zunächst gefüttert werden und eine müde Katze sollte ausschlafen dürfen, bevor das Shooting beginnt. Nur eine glückliche Katze ist ein entspanntes Model. Wer mit einem Smartphone fotografiert, ist viel flexibler.

Das umfangreiche Setting mit Blitzlichtanlage, Stativ und Lichtboxen entfällt ebenso wie die Wahl des geeigneten Objektivs für Licht und Entfernung. Die meisten Handykameras verfügen über einen Zoom, der für normale Entfernungen völlig ausreichend ist. Wenn sich die Katze im gewohnten Umfeld aufhält, wird sie sich völlig natürlich verhalten.

Alles, was der Fotograf zusätzlich zum Smartphone dabei haben sollte, ist Zeit und Geduld, denn auf Befehl wird der Stubentiger nicht posieren.

Inspiration

Das Netz ist voller inspirierender Katzenfotos. Die meisten dieser Bilder lassen sich auch im eigenen Zuhause fotografieren.

Eine große Grünpflanze auf den Fußboden stellen, den Kratzbaum ans Fenster schieben oder eine Schale mit Wasser und etwas zum Spielen mitten in die Küche stellen – schon ändert sich die Umgebung, und das Tier erscheint im perfekten Licht.

Wer seine Katze beim Blick aus dem Fenster ablichten möchte, bindet z. B. flatternde Bänder in den Gartenstrauch.

Die schönsten Momente lassen sich mit ein wenig Fantasie herbeiführen. Trotz aller Anregungen im Netz sollte der Fotograf immer versuchen, den Charakter des Tieres festzuhalten, dadurch erhalten die Fotos eine persönliche und individuelle Note.

Perspektivwechsel

Wer immer nur im Stehen fotografiert, erhält immer gleiche Bilder.

Ein ganz neuer Eindruck entsteht, wenn der Fotograf z. B. auf einen Stuhl steigt und die schlafende oder spielende Katze aus der Vogelperspektive ablichtet. Sehr beliebt ist auch das Fotografieren auf Augenhöhe.

Wenn sich die Kamera nur wenige Zentimeter über dem Fußboden befindet, wirkt die Katze dominant und beherrscht das Bild. Die Abwechslung in der Perspektive sorgt dafür, dass selbst gleiche Motive immer wieder neu aussehen – auch wenn die Situation eine ähnliche ist. Hier kommt es auf Fantasie und Beweglichkeit an.

Mit der Handykamera lassen sich die schönsten Momente ohne große Vorbereitungen festhalten – ideal für eigensinnige Models, die ihren eigenen Stimmungen folgen.

Besonders gelungene Aufnahmen können schnell und unkompliziert online entwickelt werden – übrigens auch eine schöne Geschenkidee.

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